Persönliches

Bettina Lietz
Jahrgang 63, Mutter von 3 Söhnen

Ich beschäftige mich seit ich denken kann mit den “Dingen hinter den Dingen” und dem Mysterium des Lebens.
Mit der Geburt meines ersten Kindes – 1989 – wuchs mein Bedürfnis nach wirklichem Verstehen- Verständnis…für mich selbst und für mein Kind. So begann mein spiritueller Weg mit einem Horoskop für meinen Sohn, dem leidenschaftlich wachsenden Interesse für die Astrologie und meiner ersten Ausbildung in diesem Bereich. Dieser sollten viele weitere Ausbildungen folgen, so bin ich u.A. Heilpraktikerin für Psychotherapie nach dem HPG und in einer der ältesten Yogalinien Indiens sorgfältig ausgebildete Yogalehrerin.
Irgendwann gab ich meinen Beamtenstatus auf Lebenszeit auf und gebe seit über 20 Jahren Kurse in eigener Schule und Heilpraxis, wo ich vor allem Menschen in schwierigen Zeiten begleite.
In den letzten 25 Jahren habe ich verschiedene Arten der Körperarbeit, Meditation, Energiearbeit, Chakra- Arbeit, Astrologie, Tarot, schamanische Heilarbeit und Bewusstseinsarbeit gelernt und erfahren und verbinde all dieses Wissen und Erfahrungen gern mit dem alten, klassischen Yogakonzept nach Swami Dr. Gitananda.

So wertvoll all meine Ausbildungen und Fortbildungen waren, sie haben mich nicht so tief in meinen ursprünglichen Kern geführt wie meine eigene schwere Lebenskrise mit Zusammenbruch des gewohnten „Systems“. Im Brechen der gewohnten Strukturen wurde es mir möglich, meinen ursprünglichen, unzerstörbaren Kern/Wesen/Kraft/Seele zu finden. Meine durch Erziehung und Konditionierung geschaffene „Matrix“ konnte sich nicht mehr halten und das, was schon immer dahinter war, was ich mein Leben lang gesucht hatte, konnte ins Leben strömen. Im Yoga nennen wir „es“ das unzerstörbare Licht in mir, grüßt das unzerstörbare Licht in Dir- NAMASTE!

Seitdem lebe ich staunend über die unermesslich vielen Wunder und Schätze des Lebens, die immer da waren, aber ich in dieser unendlichen Fülle nicht wirklich erfahrend wahrnehmen konnte. Es ist immer viel mehr da, als wir jemals brauchen könnten…..
Ich bin ANGEKOMMEN- bunt, wild, frei.

Ein wichtiger Aspekt, um so total, voll, erfüllt und staunend in der Welt sein zu können, ist, im Körper wirklich DA zu sein, den Körper wirklich wirklich zu „bewohnen“, einzunehmen und zu fühlen. Im Körper zu „ankern“ , statt zu DENKEN, lässt uns wahrhaft da sein, führt uns aus der Matrix des konditionierten Verstandes in eine Erweiterung. DaSEIN statt Denken ist Hingabe.
Hingabe heilt. Viel Wertvolles, um in Hingabe im Körper, im Augenblick – im Leben – zu sein, erlebe ich in meinen Body- Mind- Fortbildungen, die ich seit 2014 regelmässig besuche. Dies verändert mein Yoga stetig. Yoga wird für mich immer mehr zum Spiel, zum Spiel mit der aktuellen Körpergrenze. Yoga ist ein Spiel, bei dem jeder, der einen Körper hat, mitmachen kann, auf diesem großartigen Spielplatz des Lebens!

Wenn Du spielst, fängst Du an, wieder zu Staunen, Dich zu Wundern, Dich zu öffnen für Dein ursprüngliches Wesen und für Deinen ursprünglichen Tanz.

Ich wünsche Dir, dass Du aussteigst aus dem Lebenskampf. Ich wünsche Dir, dass Du Dein Leben in die Hand nimmst, den Tanz Deines Lebens erinnerst und den heiligen Zweck Deines Lebens lebst.

Ich begleite Dich gern und unterstütze Dich in Deinem Prozess.
Die Unterstützung für Dich ist mir möglich, weil ich nicht in Deiner Matrix stecke….
Ich freu mich auf Dich!

Bettina im März 2016
 
 
 
Yogalehrer:
 
 

Stefan Lietz
Jahrgang 63, Yogalehrer

Wer zu mir kommt, soll mit einem Lächeln wieder gehen, erst recht wenn er (oder sie!)
nicht mit einem Lächeln zur Yogastunde kommt.

Ganz besonderen Stellenwert hat in meinen Stunden die Verbindung von Pranayama, der yogischen Wissenschaft vom Atem mit Asana. Dies führt schnell zu einer Steigerung der vitalen Kräfte und fördert ein gesundes Sein. Hierzu eine kleine Anekdote:

„Ein alter Yogi, Gorakhnath, reiste überall in Indien umher. Seine Botschaft an die Menschen war damals: „Oh Männer und Frauen von Indien! Ihr versäumt die gute Gesundheit dadurch, dass Ihr flache Atmer seid!“ Dieser Yogarishi sagte, daß die Menschen zu seiner Zeit nur in ein Achtel ihrer Lungen atmeten. Dieser berühmte Lehrer heilte tausende von Menschen von ihren Leiden, indem er sie Asanas und Pranayama lehrte. Gorakhnath wäre sehr in Sorge, wenn er wüsste, dass der moderne Mensch nur ein Zehntel seiner Atemkapazität ausnutzt…“

Die Leichtigkeit, die durch Yoga erreicht werden kann möchte ich in meinem Unterricht vermitteln, auch gerne durch die aktiven Meditationen des Mystikers Osho.